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Verbundenheit

Es ist unmaßgeblich, ob ich gut oder schlecht drauf bin, ich bin immer mit allem verbunden. Die Wirkungen sind entsprechend, manchmal erfreulich, manchmal überhaupt nicht.

Bin ich schlecht drauf, dann ist es leider ziemlich normal, das ein elektrisches Gerät in meiner Nähe seinen Geist aufgibt. Was nicht bedeutet, dass das zwangsläufig so sein muss oder dass mein innerer Zustand immer dafür verantwortlich wäre, wenn etwas kaputt geht.

Es ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Genauso ist es auch mit einem positiven Zustand. Sind meine Frau und ich gut drauf, dann denken wir oft das Selbe. Die Kommunikation und Verständigung wird unkomplizierter, weil komplexer.

Auch mit anderen „funktioniert“ das so. Bin ich gut drauf und lässt sich der Andere auf das Gespräch ein, ist die Kommunikation leichter. Und wenn ich meine Berater-Jacke anhabe, weiß ich schneller, was los ist und was zu tun wäre. Ich muss nur aufpassen, das nicht egoistisch zu nutzen, denn es verführt schon dazu.

Nicht nur Pendel schwingen aufgrund der für uns unmerklichen Schallwellen nach einiger Zeit im Gleichklang. Auch wir Menschen bewegen uns geistig im Gleichklang, wenn wir für geistige Wellen „auf Empfang“ sind. Dazu müssen wir nicht wissen, wie es funktioniert.

Es genügt zu wissen, dass es funktioniert. Geistige Offenheit ist also der Schlüssel zur Verbundenheit. Mehr muss ich nicht wissen.

Veröffentlicht in Gedanken I