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Paradigmenwechsel

Ich bewege mich in einem geistig-gedanklichen Raum, der recht gut an der Struktur meiner Sprache zu erkennen ist.

Es ist zum einen eine Frage meiner geistigen Propriozeption, ob ich den Raum erkenne, in dem ich mich bewege, zum anderen ist es die doppelte Frage, ob ich mir des mir Möglichen überhaupt bewusst bin.

In welchem Raum befinde ich mich also? Das ist die grundsätzliche Frage, auf die ich eine klare Antwort finden will. Das gelingt mir einerseits durch Bewusstheit und andererseits durch Wissen über die Wirklichkeit der Menschen, der Welt und des Universums.

Dieser Raum verändert sich mit jeder Erkenntnis, die ich über mich selbst gewinne. Ich brauche ihn also nicht verlassen zu wollen, sondern es genügt, ihn zu erweitern, indem ich gedankliche Einschränkungen auflöse.

Veröffentlicht in Gedanken I