Alternative

Nein, nicht Katze sein,
sondern eine Katze mit Wissen!
Das ist es, worum es geht!

Katze

Perfekt

Perfektion – nein danke.
Perfekt handeln – ja bitte!

Fakten

Wer die Wirklichkeit erkennen kann,
braucht keine Konzepte mehr.

Zweifel

Ohne Zweifel keine Erkenntnis.

Ohne Erkenntnisse wieder
und wieder anzuzweifeln,
keine Entwicklung.

Gelassenheit

Ich meide das Laute,
suche die Gelassenheit,
in der sein darf, was ist.

Loslassen

Bevor ich etwas loslassen kann,
muss ich es zugelassen haben,
das es ist, wie es ist.

Ohne Wertung, ohne Urteil.

Bindung

Verfangen in der Welt
der Erscheinungen
erkenne ich mich selbst nicht.

Bewusst

Dass mir bewusst ist,
was ich tun möchte,
bedeutet nicht,
bewusst geplant zu haben
was ich tun möchte.

Verständnis

Den anderen zu verstehen heißt,
die Welt durch seine Augen
und mit seiner Erfahrung
zu sehen.

Unmöglich.

Doch zu sagen
‚ich verstehe dich‘
fühlt sich so gut an.

Wege

Ich weiß,
dass ich dorthin fahre,
wo ich hinschaue,
und nicht,
wohin ich will.

Das ist in allem so.

Hilfe

Warten,
bis jemand
darum bittet.

Sonst nicht.

Wege

Nicht nur Morpheus in „Matrix“ hat erkannt,
dass es eines ist, den geistigen Weg zu kennen,
das andere jedoch ist, ihn tatsächlich zu gehen.

Befreiung

Nicht mehr zwanghaft
unterscheiden und bewerten.

Das vergiftet mein Denken,
verursacht Trennung,
statt Verbindung zu schaffen.

So schaffe ich erst das Problem,
das ich dann zu lösen suche.

Authentisch sein

Authentisch bin ich,
wenn da kein ‚Ich‘ mehr ist,
niemand, der etwas will
oder eine Absicht hegt.

Wirklichkeit

Die Frage ist nicht,
ob die Erde eine Scheibe ist,
sondern ob ich den Kosmos denken kann.

Ich kann ja nur die Welt erleben,
die ich auch denken kann.

Die Sterne nicht zu sehen,
sondern zu denken,
darum geht es.

Selbsterkenntnis

Es tut weh,
wenn man erkennt,
wie man wirklich ist.

Bin ich also bereit,
die Konvention zu verlassen?

Das ist die Chance,
zu mir selbst zu finden.

Angst

Angst macht mich angreifbar.

Ich will aber nicht angegriffen werden,
also greife ich zuerst an.

Will ich das nicht tun,
muss ich die Angst überwinden.

Angst ist mein wirklicher Feind,
nicht der andere.

Aikidogespräche

Worüber will ich reden?

Über das,
was die einen den anderen antun
oder über das,
was die anderen tun können,
damit die einen ihnen nichts mehr antun können?

Geschichte in uns

Die Geschichte meiner Vorfahren
liegt auch in mir, ob ich will oder nicht.

Doch es liegt an mir,
was ich davon lebe und was nicht.

Und es liegt auch an mir,
wie ich die Geschichte fortschreibe.

Gedanken

Jeder Gedanke,
ob bewusst oder nicht,
jede Emotion und jede Empfindung

hat den identischen Ursprung.

Denn alles gründet im Geist,

ist ein Aspekt von ihm.

Das bedeutet,
dass alles berechtigt
und damit auch möglich ist,

was wiederum heißt,

ich kann zerstören oder aufbauen.

Es liegt nicht an dem,
was ich tue,
sondern an dem,
was ich denke.

Und das muss mir bewusst sein;

das darf ich nie vergessen.

Genau!

Verstanden zu werden
ist total einfach.

Voraussetzung ist,

man denkt wie der andere.

Selbstverantwortung

Jeder Gedanke,
ob bewusst oder nicht,
jede Emotion und jede Empfindung
hat den selben Ursprung,
auch wenn es anders zu sein scheint.

Alles gründet im Geist,
ist ein Aspekt von ihm.

Das bedeutet,
dass alles berechtigt ist,
was wiederum heißt,
ich kann zerstören oder aufbauen.

Es liegt an mir, was ich denke.
Und das sollte mir bewusst sein;
das darf ich nie vergessen.

Meine Wahl

Mein Weg im Leben
ist weder vorherbestimmt
noch folgt er einem Plan.

Es war absoluter Zufall,
dass er genau da begann,
wo er eben begann.

Was daraus wurde
und noch wird,
das liegt alleine daran,
wie ich mich entscheide.

Es ist immer meine Entscheidung
ob es nach rechts oder links geht.

Konsequenz

Wie kann ich zu mir selbst finden,
wenn ich nicht konsequent im Jetzt,
sondern in Gedanken lebe?

Um das zu realisieren,
muss ich bereit sein,
mich aus Konditionierungen,
Denkmodellen und
Verhaltensmustern zu lösen.

Sinnhaftigkeit

Mein Leben hat keinen originären,
keinen immanenten Sinn.

Es hat nur den Sinn,
den ich in der Lage bin,
darin zu sehen.

Perspektive

Was ich zu sagen habe,
ist immer nur meine Perspektive,
niemals eine Wahrheit.

Das hindert mich nicht daran,
nach der Wahrheit zu streben,
auch wenn ich weiß,
dass ich sie nie erreichen werde.

Wahrheit kann ich nur leben,
aber nie in Worte fassen.

Reset

Es ist wieder einmal an der Zeit,
mich ‚zurückzusetzen‘ auf Null.

Also nicht mich,
das ist ja nicht möglich,
sondern mein Verhalten.

Dazu muss ich mir bewusst sein,
wie ich mich verhalte.

Wirklich bewusst.